Stahlbeschäftigte schlagen Alarm in Berlin

Shownotes

1700 Beschäftigte aus rund 40 Stahlbetrieben sind nach Berlin gekommen, um für ihre Zukunft zu kämpfen. Zeitgleich gehen rund 8500 Beschäftigte im Saarland auf die Straße. Wir waren dabei. In der Hauptstadt haben uns die Kolleginnen und Kollegen erzählt, was sie von der Politik verlangen. Hört mal rein. Zusammenfassen kann man es so: Verlässliche Rahmenbedingungen, unter denen man klimaschonend Stahl produzieren kann, war ihre Antwort. Konkret geht es um niedrigere Strompreise, das Schließen von Lücken im Handelsschutz und einen klügeren Umgang mit Steuergeldern bei öffentlichen Aufträgen. Was das genau bedeutet, erklärt der Leiter des Stahlbüros der IG Metall im Interview.

Hier kannst du alles zur Demo und den politischen Forderungen der IG Metall nachlesen und nachhören:

https://www.igmetall.de/politik-und-gesellschaft/wirtschaftspolitik/stahl-aktionstag

https://www.igmetall.de/metallzeitung-epaper/mai-juni-2026/#26

https://www.igmetall.de/politik-und-gesellschaft/wirtschaftspolitik/industriepolitik/darum-braucht-deutschland-seine-stahlindustrie

https://www.igmetall.de/stahl-ist-zukunft

https://maloche-und-malibu.podigee.io/50-hohe-strompreise-ziehen-industrie-den-stecker-das-tut-die-ig-metall

https://maloche-und-malibu.podigee.io/49-zolle-subventionen-jobabbau-darum-brauchen-wir-european-content

So erreichst Du uns:

Jacqueline.Sternheimer@igmetall.de

Christoph.Boeckmann@igmetall.de

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00:00:00:

00:00:17: Hey, Christoph!

00:00:18: Du warst gerade in Berlin und du warst nicht allein in Berlin.

00:00:21: Du warste mit über tausend siebenhundert Beschäftigten aus der Stahlindustrie auf der Straße.

00:00:25: Ein Ausschnitt haben wir jetzt gerade zu Anfang schon gehört.

00:00:28: Jetzt erzähl uns doch mal, wie war's?

00:00:29: Ja

00:00:30: gut was!

00:00:30: Wenn Metallerinnen und Metallern so eine Demo machen dann wird es immer sehr eindrucksvoll.

00:00:35: Fahnen transparente Plakate die ganzen IG Metall Schals und Caps tauchen alles in so ein kräftiges sattes Rot Dann wirds immer richtig laut.

00:00:45: Und ja man muss aber sagen Wir waren nicht nur in Berlin sondern auch im Saarland auf der Straße.

00:00:51: Dort sind zeitgleichs achttausend fünfhundert Beschäftigte demonstrieren gegangen.

00:00:55: Okay, das sind wirklich sehr viele Menschen die an dem Tag aus der Stallindustrie auf der Straße waren.

00:01:00: Ach du Alarm!

00:01:01: Aber jetzt erzähl uns doch mal worum ging's denn eigentlich?

00:01:03: Ja es geht um nicht weniger als um die Zukunft der Stallindustrie in Deutschland und da spielt die Politik eine entscheidende Rolle.

00:01:09: Dafür, dass du sonst immer so viel redest war das jetzt aber eine sehr knappe Antwort.

00:01:12: Das muss uns eigentlich noch mal erklären Christoph!

00:01:14: Ja es ist vielleicht noch viel besser wenn das nicht ich erkläre sondern wenn es die Beschäftigten aus der Stahlindustrie erklären.

00:01:19: Die können das viel besser und die habe ich auch befragt.

00:01:22: und als ich dann so rumgeschaut hab.

00:01:23: wem halte ich jetzt?

00:01:24: als erstes mein Mikrofon unter die Nase fühle meinen Blick natürlich sofort auf einen Kollegen der so dieses Ganz ikonische Stallarbeiter Outfit getragen hat.

00:01:32: Natürlich ein Silbermantel!

00:01:33: Ja,

00:01:34: ganz genau.

00:01:35: und dann habe ich den befragt und dann ist der Blick weitergegangen auf einen mit einem ziemlich extrem interessanten Rucksack und einem mit einer riesen Trommel.

00:01:43: Kommen wir hören sonst mal alle an.

00:01:45: Grüß dich du bist ja

00:01:46: Ich bin der Stefan Du

00:01:47: hast heute deinen Silbermandeln sogar mitgebracht.

00:01:49: von wo?

00:01:50: Wo bisher gekommen?

00:01:51: Wir kommen aus Duisburg.

00:01:52: Na ja, da

00:01:52: hast du dann aber nicht die ganze Fahrt angehabt wahrscheinlich.

00:01:55: Nee dafür ist der bisschen arg warm und unbequem.

00:01:58: Da glaube ich dir!

00:01:59: Alles klar!

00:02:00: Sag mal wie ist die Situation bei euch?

00:02:03: Ja wir haben das härtestere Reestructurierungsprogramm in der Firmengeschichte vor uns.

00:02:07: Ist natürlich die Stimmung nicht so berauschend Und wir hängen natürlich extrem von der Wirtschaft hier ab, von der ganzen Weltpolitik ab.

00:02:14: Wir hoffen dass, darum sind wir heute hier Dass die Wirtschaftsministerin endlich mal begreift dass die Rundvoraussetzungen für die Stahlindustrie so geschaffen werden, dass wir auch eine Überlebenschancen haben.

00:02:24: Das heißt die Politik muss was tun?

00:02:26: Damit es besser wird!

00:02:26: Was musst du denn tun?

00:02:28: Man muss sich einmal immer wirklich vor billig importen und schützen.

00:02:31: Das ist das Wichtigste.

00:02:33: Und dann ist es auch eine Sache, wo noch bist du die Frage?

00:02:36: Wollen wir uns weiterhin von China abhängig machen oder wollen wir vielleicht mal... Wo ist überall Stahl drin?

00:02:42: Die Stahl ist überall drin Überall ohne Stahl öfter gar nicht.

00:02:46: Wo kein Stahl drin ist, brauchst du den Stahl um das zu produzieren

00:02:49: und somit

00:02:50: wäre es eigentlich im Rundraum für eine Wirtschaft sich davon abhängig machen von anderen Ländern abhängigt machen Von Staaten die auch jetzt unbedingt nicht so unbedingt vertrauens- also superlässig

00:03:03: sind Und ja auch immer noch Brammer aus Russland zum Beispiel.

00:03:06: Oh ein Ding in Nogo

00:03:08: Verstehe ich nicht, dann greibe ich

00:03:09: nicht.

00:03:10: Aber deswegen sind wir heute hier.

00:03:12: um sowas zu Ende Hi, grüß dich.

00:03:16: Du bist der?

00:03:17: Ich bin der Danny.

00:03:17: Du hast ein Rucksack an und da steht drauf Grüner Strom ist gleich hohe Kosten, hohe Strom- und Gaspreise.

00:03:25: Diesen Rucksacks musst du

00:03:26: tragen heißt das?

00:03:27: Auf jeden Fall!

00:03:29: Wir müssen ja dafür sorgen dass wir auch irgendwie weiter produzieren können zu guten Preisen.

00:03:35: Und

00:03:35: d.h.,

00:03:35: du bist heute hier um zu sagen die Strompreise sind so hoch, die müssen runter.

00:03:38: ich will diesen RucksACK los.

00:03:39: Auf jeden fall, sonst können wir keinen

00:03:41: grünen

00:03:41: Stall produzieren dann kann der grüne Wandel nicht stattfinden.

00:03:45: So ist es denn die.

00:03:45: Danke dir?

00:03:46: Ja, gerne.

00:03:51: Hi, Grüß dich!

00:03:51: Du bist hier?

00:03:52: Ich bin der Stefan

00:03:53: mit liebster Fortsitzenden

00:03:53: von die Lechsteinwerke

00:03:54: aus Bayern.

00:03:55: Okay das heißt ich hatte eine längere Fahrt heute gehabt?

00:03:57: Wir haben jetzt in Nacht zum Zwölf losgefahren und sind nach acht Stunden zu mir her ankommen.

00:04:00: Du hast auf jeden Fall schon ne Trommel

00:04:01: dabei lautwürzt.

00:04:02: Und auf dem Schild, was der Kollege dabei hat, sehe ich Rahmenbedingungen planbar jetzt.

00:04:06: Genau das ist ja

00:04:07: unser Hauptthema!

00:04:08: Alles was geregelt wird

00:04:10: von seitender Regierung

00:04:11: muss einfach

00:04:11: planbar und unser anderes Schild ist verlässlich sein.

00:04:14: Das sind unsere Forderung seit Jahren.

00:04:15: wir brauchen planbare, verlässliche

00:04:17: Rahmenbedienungen.

00:04:18: Wollt mit kurzfristigen

00:04:19: Pfundlefans geht's in der Stallindustrie

00:04:20: nicht?

00:04:21: Okay, hab' ich verstanden.

00:04:22: Um was gibt es da vor allem auch... Was sind so die Themen, die euch da noch besonders... Die Einzelthemen, die ihr euch besonders interessieren?

00:04:28: Ja, die Bekannten sind

00:04:29: ja Energiepreise seit Tag eins wo es losgegangen ist.

00:04:31: Das Thema

00:04:32: Handelsschutz, lokal

00:04:33: Content natürlich

00:04:34: europäische und deutsche Stahl

00:04:35: Und dann natürlich auch wenn das Infrastruktur-Projekt auflegt werden dass es eben auch für unsere Industrie

00:04:39: ist und nicht dass man irgendwo Asien, China oder andere europäisch auslädt also das außereuropäische

00:04:43: zu funktionieren.

00:04:44: Alles klar Stefan danke dir.

00:04:45: jetzt wollen wir noch was hören von der Trommel?

00:04:47: Natürlich!

00:04:48: Die Lechstaltromme

00:04:49: sinkt.

00:05:00: Okay.

00:05:00: Also das mit dem Rucksack genial ein super Bild.

00:05:03: kann ich hier richtig etwas darunter vorstellen.

00:05:05: Du hast aber noch mit einem Kollegen gesprochen, das hast du mir schon verraten.

00:05:08: Das ist ein guter alter Bekannter hier aus dem Podcast von Malore Malibu.

00:05:11: Wir hatten nämlich schon in unserer zweiten Folge als Gast!

00:05:14: Ja ganz genau ich steh da so krizzel was im meinen Blog denn ich habe auch die Geschichte für IG Metall.de geschrieben verlinken wir hier unten falls ihr nochmal nachlesen wollt.

00:05:23: und dann sehe ich es aus dem Augenwirkel, da kommt einer Kuck hoch und grinsen kommt mir der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Tüssengrupp Stil entgegen, Tekinazikoll und dem hab' ich natürlich dann auch gleich das Mikrofon entgegengereckt.

00:05:36: Und dabei sein muss natürlich auch Tekin Asikol, der gerade hier angekommen

00:05:41: ist.

00:05:41: Tekin, wie viele Leuten seid ihr gekommen?

00:05:45: Ich muss sagen

00:05:45: also nach

00:05:46: meinem Kettelstand sind wir jetzt aus Duisburg.

00:05:48: ich glaube so circa zweihundert Leute da unterwegs.

00:05:51: Also sagen wir mal nur von Tüssenkubstahl die anderen Bereich Hakeln und Asoa Mittal

00:05:57: usw.

00:05:57: haben ein paar Busse.

00:05:59: Sag mal Tekin Wie ist die Situation

00:06:01: in der Stahlindustrie?

00:06:02: warum sind wir heute auf der Straße?

00:06:04: Ja, da gibt es wirklich einen Grund.

00:06:06: Wir nennen das ja Boxenstopp weil die Situation gerade wirklich entscheidend ist.

00:06:11: Wir müssen

00:06:12: jetzt mit der Reiche, mit der Wirtschaftsministerin Klartex reden.

00:06:16: Es

00:06:16: geht so nicht mehr weiter.

00:06:17: Wir sind jetzt wirklich an einem kritischen Zustand.

00:06:20: Die Stahlindustrie verliert hier jedes Jahr Beschäftigte.

00:06:23: Die Industrie verliert jeden Monat Zehntausend Arbeitsplätze in Deutschland.

00:06:27: Damit muss jetzt Schluss sein und ich bin davon überzeugt Mit einer guten Industriepolitik klappt das auch.

00:06:32: wir sind bereit die Stahlindustrie nach vorne zu bringen.

00:06:35: Wir erwarten jetzt von der Politik, dass sie die richtigen Rahmenbedingungen setzen damit wir

00:06:39: überhaupt eine Chance am fairen Chance

00:06:41: haben im Wettbewerb

00:06:42: zu bestehen.

00:06:42: Sag uns mal drei vier Punkte.

00:06:44: was ist wichtig?

00:06:44: wie muss eine Industriepolitik aussehen?

00:06:47: Also der absolute Grundsatz.

00:06:49: erstmal der Handelsschutz.

00:06:51: das ist unsere Überlebensversicherung.

00:06:53: dazu gab es jetzt zum Glück

00:06:55: endlich.

00:06:55: Bewegung hat lange lange gedauert aber jetzt sollen die Schutzzölle kommen.

00:07:00: ohne die hätte nicht mehr lang gedauern Und deswegen bin ich erstmal froh und glücklich.

00:07:04: Jetzt muss man aber aufpassen, dass verschiedene Länder in diese Schutzzölle

00:07:09: nicht

00:07:09: mit verschiedenen Tricks einfach hier unterlaufen.

00:07:12: Ich hoffe, dass dieser Handelsschutz effektiv genug ist um unsere Stadion

00:07:17: zu schützen.

00:07:17: Also erstens

00:07:18: Handels-Schutz.

00:07:19: zweitens brauchen wir den Industriestrompreis das ist die Grundlage für die Industrie.

00:07:24: und drittens brauchen wir Local Content Das heißt Made In Europe und Buyin' Europe.

00:07:29: Das geht gar nicht anders.

00:07:30: Wenn wir europäische Steuergelder, deutschsteuergelder aufwenden, dann muss deutsche Industrie, muss davon profitieren und das verlangen wir bei öffentlichen Aufträgen, muss grüner Stahl oder deutsche Produktion berücksichtigt werden.

00:07:43: Das ist wichtig um die Arbeitsplätze zu sichern.

00:07:45: Das wären

00:07:45: meine drei Punkte.

00:07:46: Das sind die drei Punkte?

00:07:47: Die tragen wir jetzt fürs Bundeswirtschaftsministerium

00:07:49: Auf jeden Fall!

00:07:50: Das werden wir der V-Reiche klar und deutlich heute sagen.

00:07:54: Diese drei Punkte müssen ganz, ganz schnell kommen.

00:07:57: Und das ist ja auch ein Teil der Wahrheit.

00:07:59: Leider handelt

00:07:59: die Politik in Zeitlupe, aber der Personalabbau geschieht in Echtzeit

00:08:03: und damit muss jetzt Schluss

00:08:04: sein.

00:08:05: Deswegen ist heute Boxenstopp.

00:08:07: Wir

00:08:08: fahren in die Box rein

00:08:09: um nicht

00:08:09: aufzugeben

00:08:10: sondern wir wollen noch mal Spritt tanken, die Reifen wechseln nochmal richtig

00:08:14: Power laden und dann geht es richtig nach vorne,

00:08:17: damit die Industrie nach vorn kommt

00:08:19: weil Stahl ist zukommen.

00:08:20: dafür kämpfen

00:08:20: wir.

00:08:25: Okay, cool.

00:08:26: Thierkin hat es wie immer sehr gut auf den Punkt gebracht!

00:08:29: Jetzt sag uns doch mal, wie lief die Demut ab?

00:08:32: Dann seid ihr losgezogen.

00:08:33: Also getroffen haben wir uns erst einmal am Brandenburger Tor und sind dann durch die Stadt gezogen Richtung Bundeswirtschaftsministerium.

00:08:40: Und da waren wir richtig lautstark.

00:08:41: und wenn ich laut stark sage, dann denke ich vor allem an unseren Schlachtrufen aus der Stalleindustrie

00:09:02: Ja das ist einfach immer wieder genial.

00:09:05: Und dann seid ihr auf zum Wirtschaftsministerium, das hast du mir auch schon erzählt.

00:09:08: Weil dort sitzen natürlich die wichtigen Entscheiderinnen und Entscheidern für die Stahlindustrie.

00:09:14: Ganz genau!

00:09:15: Da sitzt vor allem die Bundeswirtschaftsministerin Reiche und die muss jetzt ein paar Dinge wirklich deutlich entschlossen angehen... Aber das wurde auch bei den Reden vor Ort deutlich.

00:09:24: Deshalb haben wir da alles mit unseren Lautsprechern beschalt, nicht nur die Demo-Menge sondern auch das Ministerium damit sie es auch ja mitbekommen.

00:09:32: und warum ist jetzt so oft die Politik ankommt?

00:09:34: Das hat uns der Jürgen Kerner unser zweiter Vorsitzender dort deutlich gemacht.

00:11:07: Der Jürgen hat es gesagt, Schneckentempo.

00:11:08: Das geht absolut gar nicht, vor allem wenn's in die Arbeitsplätze von unseren Kollegen und Kollegen geht.

00:11:14: Jetzt müssen wir aber mal genau besprechen was muss denn jetzt eigentlich geschehen?

00:11:17: Wo muss die Politik jetzt dringend den Gang hochschalten?

00:11:19: Und dafür haben wir genau den richtigen Experten heute hier.

00:11:22: Ja und bevor wir ihn hier im Podcast begrüßen können wir zur Einstimmung auch mal in seine Rede rennen!

00:11:58: Gerade haben wir ihn auf der Bühne gehört und jetzt ist er uns zugeschaltet.

00:12:01: Erster Leiter unseres Stahlbüros, und jetzt im kürzester Zeit schon zum zweitmalem Podcast zu Gast.

00:12:07: Volker Cançois schön dass wir heute sprechen können.

00:12:11: Ja sehr gerne.

00:12:12: ich grüße euch

00:12:13: Volker, bevor wir dich angerufen haben schon mal kurz in deine Rede reingehört auf der Stalldemo auf der Großen die du in Berlin gehalten hattest also Krieg in der Ukraine In Iran.

00:12:24: Die Transformation läuft schleppend sagst du da.

00:12:27: wie ernst ist die Lage in der Stahlindustrie?

00:12:29: Ja die Lage an der Stahlinustrie kurz gesagt ist sehr angespannt und natürlich auch besonders herausfordernd.

00:12:37: aber ich würde sagen natürlich noch nicht verloren.

00:12:40: Also wir stehen mitten in einer historischen Umstellung hin zu klimaneutralem Stahl.

00:12:46: Das ist natürlich sehr schwierig.

00:12:49: Gleichzeitig haben wir auch einen absolut brutalen internationalen Wettbewerb, hohe Kosten und unsichere Politik.

00:12:57: Wir haben einen massiven Preisdruck aus dem Ausland und auch unfaire Konkurrenz aus Drittstaaten setzen.

00:13:04: Natürlich da auch unsere Betriebe massiv unter Druck.

00:13:07: es gibt also Chancen.

00:13:09: aber Und darum waren wir ja auch in Berlin, nur wenn die Rahmenbedingungen jetzt endlich passen.

00:13:14: Genau!

00:13:15: Wir waren in Berlin weil die Politik so eine entscheidende Rolle spielt.

00:13:18: also sprechen über die Politik.

00:13:20: Jürgen Kerner hat auf der Kundgebung gesagt das Glas ist halb voll.

00:13:25: er meinte damit dass wir schon recht viel erreicht haben auch im Zuge des letzten Stahlgipfels.

00:13:30: aber er meint auch halbvoll es reicht halt nicht und ist nicht die Lösung.

00:13:34: Also sag mal fehlt es jetzt am Willen oder an der Umsetzung?

00:13:37: Oder an der Geschwindigkeit der Umsetzungen?

00:13:39: Grundsätzlich haben wir hier kein Erkenntnisproblem.

00:13:42: Wir haben eigentlich ein Umsetzungsproblem und der Jürgen hat natürlich auch recht, ja es ist auf jeden Fall etwas passiert in den Sachen.

00:13:50: wenn wir jetzt gerade mal ich sage mal auch beim Beispiel Andelschutz bleiben da hat man sich bewegt.

00:13:57: aber es gibt natürlich einige Dinge die sind zwar geregelt worden aber entfalten dann keine Wirkung und aus diesem Grund hat der jungen natürlich recht wenn er sagt das Glas ist halb voll.

00:14:08: also Ich würde so umschreiben, die Richtung stimmt.

00:14:12: Der Wille ist da aber was fehlt?

00:14:14: Ist letztendlich Tempo und natürlich auch Verlässlichkeit.

00:14:18: Die Betriebe müssen jetzt entscheiden wo sie dann auch ihre Milliarden investieren Und das machen Sie ja nur wenn Sie wissen dass die Politik morgen noch hinter dem steht Was ihr eigentlich heute sagt und dann auch beschlossen hat.

00:14:32: Okay Gehen wir mal ins Detail.

00:14:34: Vier Punkte haben wir da in Berlin besonders angesprochen, das sind die hohen Strompreise der fehlende Handelsschutz, die falsche Verteilung von öffentlichen Aufträgen und die fehlenden Konstanz, die fellende Verlässlichkeit.

00:14:47: lasst sie uns doch einfach nacheinander durchgehen.

00:14:51: Ich fange mal an, über die hohen Strompreise.

00:14:53: da haben wir drei hier in dieser Konstellation ja schon vor ein paar Folgen miteinander drüber gesprochen.

00:14:57: Fass uns doch trotzdem noch einmal zusammen Volker was für die Stallunternehmen das Problem ist?

00:15:03: Also das ist ja auch für die Stahlindustrie selbst.

00:15:06: ist Strom nicht nur einen Kostenfaktor ist letztendlich auch, ja wir soll ich sagen der Schlüssel der Zukunft.

00:15:13: Denn klimaneutraler Stahl funktioniert nur mit riesigen Mengen von Strom und Wasserstoff die wir natürlich benötigen und genau da liegt das Problem.

00:15:23: Wir hatten im letzten Podcast darüber gesprochen dass wir natürlich den Industriestrompreis benötigten in Höhe von fünf Cent die Kilowattstunde.

00:15:32: Wir reden letzten Endes seit Jahren darüber Und jetzt gibt es im Zuge des Irankrieges kurzfristigen Lassen, die natürlich helfen aber auch nur für das Jahr.

00:15:45: Also da hilft die doppelte Förderung.

00:15:48: bisher war's so nicht möglich umzusetzen.

00:15:52: Aber es war auch eine Mindestanforderungen beim Stahlgipfel selbst dass ich sage mal die Strompreis Kompensation und der Industriestrompreis kombiniert werden können.

00:16:05: Doppelte Förderung, du hast es gerade gesagt.

00:16:06: Das sind diese zwei Sachen die man kombinieren kann.

00:16:09: Unterm Strich sind wir aber dann auch längst nicht bei diesen fünf Cent die wir fordern.

00:16:13: und das nächste Problem was ich jetzt auch rausgehört habe ist dass es ja auch immer nur kurzfristige Entlastungen sind und nicht dass man sagt das gilt übrigens für die nächsten zehn Jahre.

00:16:24: oder ist das richtig zusammengefasst?

00:16:26: Das ist richtig zusammengefasst.

00:16:29: Deswegen ist es natürlich auch wichtig für die Unternehmen, damit auch für die Beschäftigung dass man entsprechende Planungssicherheit hat.

00:16:37: über zehn und zwanzig Jahre reden wir da ja eine kurzfristige Entlastung von einem Jahr hilft natürlich im Moment aber hilft nicht.

00:16:47: für Investitionen in die Zukunft würde ich sagen Ja ich sage mal das Problem mit dem Strom ist natürlich dass er hier in Deutschland nicht wettbewerbsfähig ist.

00:16:58: Er ist letztendlich auch der Schlüssel für die Zukunft.

00:17:05: Klimaneutraler Stahl funktioniert nur mit wirklich großen Mengen an Strom und Wasserstoff, ja?

00:17:13: Und genau da liegt das Problem.

00:17:16: Der Strom ist nach wie vor in Deutschland zu teuer.

00:17:21: Jetzt gab es ja einige Entlastungen, also ein Industriestrompreis und Änderungen wie gefördert werden kann.

00:17:27: Ist denn das was uns etwas bringt jetzt?

00:17:30: Es gibt natürlich die Regelung zum Industriesterumpreis, die seit Anfang des Jahres gereift aber sie läuft für viele Stahlunternehmen letztendlich ins Leere.

00:17:42: Und das ist natürlich ein Problem und das war auch nicht unsere ursprüngliche Forderung nach einem Industriestaumpreise.

00:17:50: sozusagen mit unserem Kampf um den Industriestrompreis schon erfolgreich.

00:17:55: Das heißt, er hat Einzug gefunden in dem Koalitionsvertrag es gibt ihm alle sprechen darüber und es gibt natürlich jetzt auch die entsprechende Regelung durch das Bundeswirtschaftsministerium durch Frau Reiche sozusagen dann auch eine Richtlinie entsprechend gesetzt worden ist.

00:18:13: aber ich sage mal diese Richtlinien hilft nicht Und geht natürlich an unsere ursprünglichen Forderungen des Industriestrompreises, der dann auch wettbewerbsfähig ist.

00:18:25: Das bestätigen wir uns ja auch die ganzen Unternehmen in Höhe von fünf Cent pro Kilowattstunde inklusive aller Entgelteabgaben und Steuern.

00:18:36: Ja und darum geht es natürlich bei unserer Forderung.

00:18:39: Sprech mir als zweiten Punkt über den fehlenden Handelsschutz.

00:18:42: Volker, wir wissen ja alle es gibt in China massive Überkapazitäten von staatlich subventionierten Billigstahl der nach Europa kommt und hier den Markt kaputt macht.

00:18:52: aber also ich jetzt gesehen habe was die EU gerade umsetzt und da hab' ich mich total gefreut weil sie lässt nur noch halb so viel stahlzollfrei in die EU und verdoppelt die Zölle auf fünfzig Prozent.

00:19:03: Also dachte ich ist eigentlich eine gute Nachricht Aber hilft das jetzt nicht?

00:19:09: Grundsätzlich ist diese Regelung gut.

00:19:12: Das ist ja eine neue Regelung, die greift dann auf ab dem ersten Siebten dieses Jahres und wir sind natürlich auch froh dass es so eine Regelung gegeben hat.

00:19:20: ich glaube den Druck, den wir da auch entsprechend bei diesem Thema gemacht haben der war absolut notwendig damit er zu einer Regelung kommt.

00:19:30: Die EU hat reagiert.

00:19:32: Es gibt weniger zollfreie Mengen Das sind achtzehn Komma drei Millionen Tonnen.

00:19:37: Da ist das ja jetzt auch entsprechend gedeckelt und du hattest auch gerade gesagt, die Zölle sind dann von fünfundzwanzig auf fünfzig Prozent erhöht worden.

00:19:45: Das ist auf jeden Fall ein Schritt in die Richtung.

00:19:48: Aber trotzdem muss auch hier nachgeschärft werden.

00:19:50: es gibt auch noch Sanktionslücken und Ausnahmen.

00:19:54: da haben wir das Thema russische Brammen als Beispiel.

00:19:58: Es werden nach wie vor Seit Beginn des Ukraine-Krieges circa drei Komma sechs Millionen Tonnen russische Brammen in den Markt reingeliefert, in die EU.

00:20:10: Es gibt auch weitere Beispiele wie Spezialstahl das Elektroband, dass für die Transformation dringend benötigt wird.

00:20:18: Die sind zum Beispiel nicht berücksichtigt und das ist natürlich problematisch.

00:20:24: Und es gibt auch andere Produkte, die nicht berükschtigt sind unter einem großen Druck.

00:20:31: Und deswegen haben wir nochmal dieses Thema Handelsschutz sozusagen nach vorne gehoben, ja?

00:20:38: Also Lücken schließen heißt es okay.

00:20:40: Als dritten Punkt habt ihr noch mal stark die Forderung gemacht was Local Content beziehungsweise European Content nach vorne zu bringen.

00:20:47: Darüber haben wir ebenfalls schon einmal eine Folge gemacht Die ganz aufmerksam hören und Hörer erinnern sich daran.

00:20:53: Aber sagst du uns doch gerne nochmal ein paar Sätzen.

00:20:55: warum ist jetzt genau das gerade so wichtig für die Stahlindustrie?

00:21:00: Was spielt da vielleicht auch das Sondervermögen für eine Rolle?

00:21:03: Wir reden ja über Milliarden, die der Staat über öffentliche Investitionen beziehungsweise Sondervermögen dann auch investieren möchte.

00:21:11: In Schienen, Rücken, Netze und auch Infrastruktur.

00:21:17: Die entscheidende Frage ist natürlich wer liefert den Stahl dafür.

00:21:22: Und diese Frage haben wir uns natürlich auch gestellt und wenn da nichts geregelt wird dann landet das Geld am Ende bei den Billigimporten und Dumping-Importe werden dadurch entsprechend unterstützt.

00:21:34: Und unsere eigenen Werke gucken dann in die Röhre, und das wollen wir natürlich nicht.

00:21:38: Deswegen haben wir dieses Thema auch nochmal Prominent sozusagen nach vorne gebracht!

00:21:43: Ja klar, wenn wir unsere Steuergelder verwenden dann sollten das für Leute ausgeben die auch unsere Steuern hier bezahlen also unsere Betriebe und unsere Beschäftigten.

00:21:51: Das haben wir in der Folge Local Content schon mal aufgedröselt.

00:21:55: da könnt ihr ja auch nochmal rein hören.

00:21:57: Sprechen wir über den vierten Punkt.

00:21:59: ganz oft wurde auf der Demo in Berlin und auch im Saarland über die fehlende Konstanz der Politik geschimpft.

00:22:05: Das eine ist zum Beispiel der Industriestrompreis, wo das eine Rolle spielt.

00:22:08: Dass er eben nur für kurzfristige Zeit die Erleichterungen gelten.

00:22:12: Aber das andere ist z.B.

00:22:13: auch das Thema CO-Zertifikate.

00:22:16: Die EU macht es ja so wird CO² Ausstößt muss dafür CO-Zertifikate vorlegen.

00:22:22: Die Anzahl der Zertifikaten wird durch die EU kontinuierlich verknappt, wodurch der Preis steigt.

00:22:28: Das soll Anreize für europäische Unternehmen sein, ihre Produktion auf Klimaschon umzustellen.

00:22:33: Nun überlegt die EU-Kommissionen die Verknappung zu verlangsamen oder auszusetzen vorerst und das wäre ja schon wieder eine Veränderung der Spielregeln.

00:22:43: Sag mal Volker was bedeutet dieses Hin und Her für die Stahlbetriebe?

00:22:46: Und wie gehen wir damit um?

00:22:48: Ja, so fehlende Konstanz bei politischen Entscheidungen ist glaube ich da wirklich ein wichtiges Stichwort.

00:22:54: Also die Industrie und damit auch die Beschäftigung, die brauchen natürlich Verlässlichkeit – auch bei politische Entscheidungen.

00:23:02: Und genau die fehlt oft.

00:23:04: ja das ist beim Strompreis so.

00:23:06: Der ist nur befristet.

00:23:08: jetzt bei Förderprogrammen gibt es immer wieder ständig neue Diskussionen.

00:23:13: Und jetzt die Unsicherheit bei den CO-Zertifikaten.

00:23:17: Da wird erst gesagt, die Preise steigen investiert in den Klimaschutz und dann heißt es plötzlich vielleicht verlangsamen wir das doch ja?

00:23:25: Das ist natürlich auch Gift für jede Investitionsentscheidung.

00:23:30: Natürlich gibt es unterschiedliche Interessen in der Branche.

00:23:35: Die einen wollen kurzfristige Entlastungen und andere brauchen stabile steigende Preise als Investitionssignal.

00:23:44: Und eines steht für uns natürlich auch fest, der Transformationsdruck sollte und muss natürlich auch erhalten bleiben, die an der Miki-Unternehmen auch investieren.

00:23:55: Die Klimaziele werden natürlich nicht infrage gestellt.

00:23:59: Aber am Ende gilt was Unternehmen wirklich brauchen ist Planbarkeit über Jahre hinweg und nicht politische Zickzackkurse.

00:24:07: Jetzt gehen wir nochmal zum Anfang unserer Folge zurück.

00:24:10: Wir waren nämlich wirklich eindrucksvoll laut auf der Straße.

00:24:12: Das konnten jetzt dank Christophs Aufdarm ja auch unsere Hörer und Hörern mit hören.

00:24:16: Im Saarland waren es einfach achttausend fünfhundert Beschäftigte, zeitgleich tausend siebenhundert Beschäftigten die dafür extra nach Berlin gefahren sind und vor das Bundeswirtschaftsministerium gezogen sind damit eben die Chance größer ist dass sie auch wirklich gehört werden mit diesen Forderungen die wir gerade noch mal durchgesprochen haben.

00:24:33: rausgekommen ist da aber keiner der Politikerinnen und Politikern auch Ministerin Reiche nicht.

00:24:39: Würdest du sagen, haben solche Aktionen trotzdem eine Wirkung auf die Politik?

00:24:44: Die Antwort ist ganz klar ja und vielleicht kann ich auch hier klarstellen dass lediglich die Wirtschaftsministerin Katharina Reiche nicht rausgekommen ist.

00:24:54: Ja andere Politikerinnen und Politiker und Parteien also alle demokratischen Parteien waren beim Demonstrationszug selbst und auch bei der Kundgebung dabei.

00:25:05: Und haben uns unterstützt, ja das muss man da natürlich berücksichtigen.

00:25:10: Das ist natürlich auch gut so und das zeigt auch dass unsere Aktionen dann auch entsprechend Wirkung zeigen.

00:25:18: Ja wir haben tausend Leute erwartet weil wir natürlich wissen wie beschwerlich für viele Kolleginnen und Kollegen die Anfahrt über Stunden nach Berlin und dann für drei, vier Stunden dort zu sein.

00:25:32: Aber ein Tausend Siebenhundert haben uns aktiv unterstützt.

00:25:37: Und das finden wir natürlich gut!

00:25:39: Also sie sind nach Berlin gefahren, haben wirklich stundenlange Fahrten in Kauf genommen... ...und da hatten wir im Saarland die unterstützende Aktion mit rund acht tausend Fünfhundert Beschäftigten.

00:25:50: durch diese Aktion machen wir natürlich auch sichtbar worum es geht um Arbeitsplätze, um unsere Standorte,... industrielle Zukunft, um die Stahlindustrie selbst.

00:26:01: und solche Aktionen erhöhen meiner Meinung nach den Druck.

00:26:05: Und bringen dann auch die Themen auf die politische Agenda ja?

00:26:09: Und zu guter Letzt und ganz ehrlich viele Fortschritte, die wir heute haben, gäbe es ja ohne unsere Aktion, ohne unseren Bokeh überhaupt nicht.

00:26:18: Okay Volker!

00:26:19: Wir haben's nicht nur sichtbar gemacht sondern heute auch hörbar.

00:26:22: Wir haben über die Dringlichkeit gehört aber das Unsere Aktionen dann doch auch was bewirken.

00:26:28: Das gibt uns auf jeden Fall ein gutes Gefühl und wir gehen beschwingt in die Zukunft.

00:26:32: Danke Volker, dass du dir nochmal Zeit genommen hast.

00:26:35: Vielen Dank

00:26:35: Ja besten Dank für eure Einladung Und ich sag mal unser Einsatz und unser Kampf geht natürlich heute!

00:26:50: Das war eine wilde Reise.

00:26:51: Heute Am Anfang hast Du uns ja mitgenommen Auf die Steildemo Jetzt haben wir mit Volker gesprochen.

00:26:55: Es ist einfach klar Am Ende zeigt es, wir müssen alle ran.

00:27:00: Wir müssen uns alle dafür einsetzen und die Politik muss halt einfach

00:27:03: liefern.".

00:27:04: Ganz genau!

00:27:04: Und damit wir die Politik dazu bringen, dass sie liefert, müssen wir viele sein, müssen stark sein – das waren wir jetzt schon mal bei der Stahldemo.

00:27:12: aber es hilft natürlich je mehr wir sind.

00:27:14: und deswegen wieder der Appell seit ihr noch keinen Mitglied werdet Mitglied ist euer Kollege oder eure Kollege noch kein Mitglied bringt Sie dazu Mitglied zu werden.

00:27:24: nur so können wir stark dafür kämpfen für die Stahlindustrie in Deutschland und die ist einfach wichtig.

00:27:29: Ja, und ich kann euch was verraten nämlich mein toller Kollege Christoph der hat schon ganz viele starke Sachen zu dem Thema geschrieben.

00:27:35: wir haben es vorhin schon erwähnt.

00:27:36: genau schaut gerne wenn nicht schon uns rein da packen wir euch etwas rein.

00:27:38: wie immer kommen unsere E-Mail Adressen rein.

00:27:40: schreibt uns super gerne wenn ihr Feedback habt Wenn ihr Fragen habt.

00:27:43: wenn ihr Themen habt meldet euch gern bei uns!

00:27:45: Und ansonsten freuen wir uns wenn ihr diesen Podcast abonniert und eben vielleicht auch eine gute Bewertung gibt.

00:27:50: macht das gut bis dahin.

00:27:51: Stahl ist Zukunft

00:27:53: Glück auf.

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