Die unglaubliche Rettung von Brose – und was Betriebsräte alles bewirken können
Shownotes
Widerstand! Das war Yves Weinbergers erster Gedanke, als der Betriebsratsvorsitzende von der geplanten Schließung des Brose-Standortes Würzburg erfuhr. Wie Betriebsrat und Beschäftigte die Schließung abwehren und die Zukunft sichern konnten, erzählt Yves in dieser Folge. Zukunft ist auch für Sophia Kielhorn ein wichtiges Thema. Denn um das Flugzeug der Zukunft zu bauen, ändern sich Produktionsprozesse, Engineering-Prozesse und Jobs, verrät die Betriebsratsvorsitzende von Airbus Hamburg im Interview. Sophia gibt uns einen Einblick, wie Betriebsräte dabei dafür sorgen, dass Beschäftigte gesund und richtig eingruppiert und damit fair bezahlt arbeiten können, wie sie Homeoffice-Regelungen mit Hilfe der Wissenschaft festzurren konnten und wie sie einen Betriebsübergang somit bestimmten, dass es kein böses Erwachen für die Beschäftigten gab. Zudem erklärt sie uns, was Beschäftigte bei der aktuellen Betriebsratswahl wissen müssen.
Mehr zu den Betriebsratswahlen und Betriebsratsarbeit findet ihr hier: https://www.teamigmetall.de/https://www.igmetall.de/im-betrieb/betriebsrat/profis-fuer-mitbestimmung-und-gute-arbeit
https://www.igmetall.de/metallzeitung-epaper/maerz-april-2026/#10
Wenn ihr uns Feedback geben mögt:
Jacqueline.Sternheimer@igmetall.de Christoph.Boeckmann@igmetall.de
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00:00:13: Die Lage ist dramatisch, wenn man sich das mal anschaut.
00:00:21: Das ist jetzt so eine Zahl die kann man raum stellen aber für uns ist es eben nicht nur eine Zahl Es sind unsere Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben da draußen.
00:00:28: Noch dramatischer würde diese Zahl aussehen ohne Gewerkschaft und ohne Betriebsräte.
00:00:34: Denn wenn so was ansteht wie Verlagerung, Arbeitsplatzabbau, Standortschließungen dann brauchst du einfach starke Gewerkschaften, starke Betriebsräte die sich gegen sowas wehren und das Beste für die Beschäftigten rausholen.
00:00:49: Ja, und starke Betriebsräte kommen nicht von ungefähr.
00:00:51: Die wissen erst mal demokratisch gewählt werden.
00:00:54: Während wir hier sprechen auch während die Folge erscheint finden gerade überall in Deutschland Betriebesratswahlen statt.
00:00:59: das ist was Besonderes.
00:01:00: dass findet nur alle vier Jahre statt Und es ist sogar die zweitgrößte Wahl in Deutschland nach der Bundestagswahl.
00:01:08: also Mitbestimmung in den Betrieben
00:01:10: Das ist
00:01:11: gelebte Demokratie da kann man teilhaben.
00:01:13: Wie wichtig Betriebsräte sind, das sehen wir eigentlich in jeder Folge Maloch und Malibu.
00:01:18: Denn egal über welches Thema wir sprechen immer haben Betriebesräte damit zu tun.
00:01:22: Und auch jetzt sprechen wir mit einem Betriebersrat.
00:01:25: Der hat es geschafft gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen eine Standortschließung abzuwehren und sie haben es auch geschafft dass sich jetzt ganz gut aussieht Dass Sie ein neues Produkt aus einer vielversprechenden Zukunftssparte ins Werk bekommen.
00:01:38: Kurz zusammengefasst ist ne echter Volksstory.
00:01:40: einfach Das
00:01:41: ist es Und wir sprechen auch noch in dieser Folge mit einer Expertin darüber.
00:01:45: Was kennt das eigentlich ein Betriebsrat im Betrieb bewegen?
00:01:48: Wie laufen denn solche Wahlen genau ab?
00:01:50: und wie fragen sie auch, was sollte ich dann als Beschäftigte oder als Beschäftiger wissen damit ich maximal von meinem Betriebesrat profitieren kann?
00:01:58: am Ende
00:01:58: Aber jetzt gehen wir erstmal zu der versprochenen Erfolgs-Story.
00:02:01: Dafür gehen wir nach Bayern, genauer gesagt nach Woodsburg.
00:02:04: Servus Woodsburg!
00:02:05: Can you hear
00:02:06: us?!
00:02:14: Er hat zusammen mit seinen Betriebsratskolleginnen, der IH Metall und natürlich auch dem Rest der Belegschaft im vergangenen Jahr die vom Arbeitgeber beschlossene Standortschließung verhindert.
00:02:24: Seinen unermüdlichen Einsatzsehlen dabei eingebracht hat das Blatt zu wenden bezeichnet er nicht als Arbeit sondern als Berufung und das merkt man ihm noch an.
00:02:32: Der Protest der Brosebeschäftigten wurde auf jeden Fall weit über die Würzburger Stadtgrenzen hinaus Beachtet und gehört.
00:02:40: Schön dass du uns heute davon erzählst lieber Yves Weinberger.
00:02:43: schön dass du da bist.
00:02:44: Ja, danke dass ich da sein Darf und Geschichte unserer Belegschaft erzählen darf.
00:02:49: Yves diese Nachricht das euer Standort geschlossen werden soll?
00:02:51: Das ist ja wirklich über dich hineingebrochen!
00:02:54: Da wusste noch nicht einmal euer standortleiter von dem Beschluss des Inhabers über den Würzburger Standort.
00:02:59: Erfahren hast du davon Anfang zwanzig, fünfundzwanzig den Tarifvertrag zur Standortsicherung.
00:03:04: Den habt ihr Ende zwanziv, fünf und zwanzi unterschrieben.
00:03:07: dazwischen ist sehr viel passiert.
00:03:10: aber noch einmal zum Beginn zurück wie hast Du davon erfahren?
00:03:13: Und wie war so deine erste Reaktion darauf?
00:03:17: Ja alle Betriebsrede der fränklichen Standorte waren nach Kupel eingeladen und da gab es ein Austausch und dann wurden die betriebsratsvorsitzenden drei Fränkliche Standorte mit dem Herr Stoschek das ist der Inhaber unserer Firma nach unten gebeten, in das Pisto und dann wurde mir eröffnet dass der Standort Würzburg geschlossen wird.
00:03:35: Und so wenn ich es richtig erinnere hat er gesagt das ist nur noch Formage, das ist eigentlich schon durch und meine erste Reaktion war das kann ja nur Widerstand bedeuten.
00:03:43: Das ist eine gute Reaktionen.
00:03:45: Ja finde ich auch.
00:03:46: Ja und erklär uns doch mal warum sollte euer Standort dicht gemacht werden?
00:03:50: Na gut im Frankendreich sind drei Standorte alles drei Headquarter und recht große Standorte und der Brose wollte seine Produktionsflächen und seine Büroflächen konsolidieren.
00:03:59: Dann gibt es ein Gebäude, das leer steht im Bahnwerk und da hat man sich gedacht, Würzburg könnte wir ja eigentlich schließen.
00:04:04: Und dann hat man die Entscheidung getroffen.
00:04:06: Das politische Sicht meiner Meinung nach wird zu schliessen.
00:04:09: Also ökonomisch und finanziellen Gründen kann ich davon nicht ausgehen, dass das stimmt.
00:04:13: Das heißt ihr hattet keine schlechten Zahlen?
00:04:15: Wir hatten genauso gute, genauso schlechte Zahlen wie heutzutage in der Automobil-Zulieferindustrie.
00:04:20: Die zahlen halt nun mal Sinn aber nicht auffallen schlecht Gegenteil, wir hatten stabile Zahlen.
00:04:24: Wir hatten immer positives Ergebnis natürlich nicht das was die innerhalb der Familie sich erhofft hat.
00:04:29: aber in den schwierigen Zeiten ist es einfach schwierig für die einzelne Standorte zweistellig positiv zu werden.
00:04:36: Mit schlechten Zahlen mein ich eher immer sowas was rote Zahlen sind und nicht ob's nur einstellig oder schön positiv ist.
00:04:42: Aber das ist immer der unterschiedliche Blickwinkel.
00:04:44: wahrscheinlich auch
00:04:45: Er hatte ja die Aussage getroffen dass wirds durch das standort zunehmend diffizitär wird Und natürlich werde ich zunehmend defizitär, wenn ich eine nie nach der anderen rausbaue.
00:04:54: Da kann ich auch diesen Zustand erzeugen.
00:04:57: und das war der Plan, dass man zusehends die Produktion auslaufen lässt, nichts Neues dazustellt und dann ist natürlich irgendwann die Abumentation richtig, dass da wird es vorgestanden dort zunimmt defiziteer ist.
00:05:07: aber vom Grundgerüst her Anfang Februar wo die Entscheidung kam war das gar kein Fall so.
00:05:13: Okay!
00:05:14: Man kann sich das natürlich auch selber zerschießen.
00:05:15: klar Du hast gesagt, das erste was mir durch den Kopf geht ist, dass gibt Widerstand.
00:05:21: Und das ist natürlich erstmal die richtige Reaktion und es ist ja auch der Standard, dass man sagt hey was?
00:05:25: ne auf keinen Fall mit uns nicht aber dann wird's kompliziert weil dann muss man sich hier überlegen ja Wider Stand?
00:05:33: Was heißt denn jetzt Wider stand?
00:05:34: Was machen wir denn jetzt eigentlich?
00:05:36: Das ist jetzt die Frage.
00:05:37: ich weiß ihr habt unendlich viel gemacht Aber sagst du mal stichpunktartig was habt ihr denn alles gemacht?
00:05:44: Da kommt man von ein zum anderen.
00:05:47: Wir haben uns am Monat zusammengesetzt und haben gewusst, es gibt einen Widerstand.
00:05:51: Dann muss man dazu sagen, wir Wirtschaftsvölker sind Widerstanden nicht so gewöhnt.
00:05:55: Wir sind also ziemlich vernünftig unterwegs, ziemlich lösungsorientiert oder nicht problemorientiert unterwegs und suchen immer einen Konsens.
00:06:02: Aber bei einer Aussage wie einer möglichen Standortschließung hat der Konsens eine Grenze.
00:06:06: Und dann haben wir gesagt da müssen wir Widerstände leisten und die Leute mobilisieren.
00:06:12: Wir haben eine außerordentliche Betriebsversammlung gemacht, wo wir die Mitarbeitenden informiert haben über die mögliche Standortschließung.
00:06:21: Und haben das natürlich so geschickt gemacht, dass man auf den Hoch gegangen ist und bei Boxentürme Richtung Mitarbeiter und ein Boxenturm Richtung Straße, wo die ganze Presse standen, damit ihr auch wirklich alles hören könnt Ganz deutlicher Ansage gemacht, Leute das können wir uns nicht gefallen lassen.
00:06:35: und jetzt ist es wirklich ernst.
00:06:36: Jetzt oder nie!
00:06:38: Ich erwarte von euch dass ihr alle Samstaggewerbe hervorsteht.
00:06:41: Wir sehen uns in der Stadt und bitte dazu lieben macht ein Plakat und zwar nicht irgendeins.
00:06:46: ich will nicht dass dann tausend EGM Metallplakate sind sondern ich möchte von euch eine persönliche Botschaft an den Fall wie gestoschig warum der Standort nicht geschlossen werden darf.
00:06:54: Und dann malt er das auf und dann nimmt einem Besenstiel.
00:06:57: dann pappert dem dran und da sehen wir einen Sonntag in die Stadt.
00:07:00: Vierneinhalb Tausend Leute und dafür denke ich mal, waren bestimmt neunzig Prozent der Brosianer dort.
00:07:05: Das sind das Fünfzehntundert und der Rest war ein Unterstützer ehemaliger Fliegendes oder Brosianern oder Angehörige der Stadt.
00:07:12: Und das Schöne war nach den Sagen von mir, die sollen bitte schön alle persönliches Plakat mahlen.
00:07:17: Ich bin dann abends rausgegangen und jeder hat so einen Riesenkarton in der Hand wo was draufsteht, hat dann so zu mir gehalten.
00:07:23: Ich schaue mal, ich habe auch einen gemacht.
00:07:25: in der Kantine haben sie das Plätz genommen und die beschriftet.
00:07:29: Und ich muss sagen, vier Wochen später gab es bei uns immer noch keine Besenstiele mehr im ganzen Unternehmen nicht.
00:07:35: Großartig!
00:07:36: Das schaffen viele schnell oder bei Vierneinhalb Tausend schaffen nicht viele schnell aber das schafft man mal.
00:07:41: Aber da muss es ja weitergehen und ihr habt es ja dann noch weitergemacht.
00:07:44: wie macht man dann weiter?
00:07:44: Was kam dann noch?
00:07:45: alles
00:07:46: Gut, das nächste Mal?
00:07:47: wir waren dann im Fernsehen.
00:07:48: Also ich habe einen Anruf gekriegt und er war eigentlich gar nicht dafür ausgelegt.
00:07:51: Und da ruft es an und heißt ja, wir sind hier von der Bayerischen Wahlerena und wir werden sie gerne einladen!
00:07:57: Ich hab andere Sorgen jetzt auf aufgelegt... ...und dann sage ich das, dass er wieder bitte unsern Timo Winter den Rechtsanwalt und sagt also die rufen mich schon ganz Tag an.
00:08:05: Dann ist halt so eine Moment wo der Timo Winder zu mir gesagt hat, du Yves, das ist doch kostenloses Werbung, du kannst kostenlos ne Meinung äußern und das im Fernsehen.
00:08:16: Und da hat es bei mir klicke gemacht, dem Moment.
00:08:19: ich muss die Möglichkeiten nutzen, die uns gegeben werden.
00:08:21: Einmal das Fernsehen anruft oder wenn die Zeitung anruf oder wenn irgendein Politiker kommt.
00:08:26: Ich muss unser Netzwerk ausbauen und muss alle Möglichkeiten nutzen um unsere Geschichte zu erzählen.
00:08:31: Habt ihr es dann schon geschafft?
00:08:32: Oder ging's dann noch weiter?
00:08:33: Ja jetzt haben wir noch lange nicht geschafft.
00:08:34: Ich habe ja jetzt eine wunderbare Liste.
00:08:36: Wir haben nicht gerade eine Betriebsratinformation gemacht und es steht alles genau drin.
00:08:41: Wenn du sagst, du hast eine Liste dann trage mir mal ein paar von den Punkten doch mal vor die wichtigsten was ihr noch gemacht habt.
00:08:47: Ihr könnt es nämlich gerade in meinem Podcast das nicht sehen.
00:08:49: aber der IFA hat gerade eine Leste in die Kamera gehalten und sie hat ungefähr hundertfünfzigtausend Punkte.
00:08:56: da kommen heute mich durch.
00:08:57: Okay, was wir gemacht haben.
00:08:59: Wir haben erst einmal der Demozug durch Würzburg gemacht und damit es auch jeder sieht, haben wir so ein YouTube-Kanal gemacht und einen Instagram-Kanal und sofort Feuer frei dass alle die sich informieren wollen doch informiert werden konnten.
00:09:11: dann haben wir gemacht eine Parteilaktion Arbeit statt Aufheber an die Belegschaft und überall Buttons an die Autos.
00:09:17: Dann ist also jedes zweite Auto mit dem Button Arbeit statt aufheber Brosewürzburg rumgefahren.
00:09:23: zum Beispiel gemacht heuer tonne mit brose logo ich betal logo haben wir schon mal fünf stück gemacht weil wir waren uns sicher wir müssen wahrscheinlich vor der tür stehen da müssen dann irgendwann einmal in wahnstein gehen.
00:09:33: da wollte man feuerton haben.
00:09:35: dann haben wir noch mal eine demonstration gemacht am ersten mai.
00:09:38: da hat mich die dgb gebeten sondern ich will es drüber sagen ich sag aber nur was mit meinen mitarbeiten denn?
00:09:43: okay dann sollt er mal alle kommen und das sind wir wieder mit zweieinhalb dreitausend leuten durch die stadt gelaufen und dass war ein fahren mehr Und mir war wichtig, du brauchst Trommeln.
00:09:53: Also haben wir ganz viele Trommel besorgt, so riesengroße Dinger!
00:09:56: Wir haben bei uns ein Dreidrucker über achthundert Dreidee ausgedrückt damit jeder Pfeifen kommt.
00:10:02: also wir haben ganz viel gemacht und immer die Leute abgeholt und am Ende vom Dach hat das gereicht.
00:10:07: Wäre ich jetzt euer Inhaber?
00:10:08: Ich hätte schon lange aufgegeben aber... Jetzt war es ultra viel natürlich und ihr seid sehr in die Öffentlichkeit gedrängt.
00:10:14: Gibt's so eine Sache, wo ihr sagt okay das war dann nachher des Zünglein an der Waage?
00:10:19: Das war das was er am meisten gebracht hat?
00:10:21: Ja nach hinein!
00:10:22: Das war ja erst einmal wie gesagt die Demonstration und die IG Metall hat ja einen Aufruf gemacht für den Standort Wirtburg und wir haben es tatsächlich geschafft eine Petition mit vierzehntausend Unterschriften übrigens handschriftlich also nicht online sondern handschriftlich Fertig zu machen, die haben wir dann am achten Mai den Inhaber-Familien überreicht.
00:10:41: Und abends kam der Anruf okay wird es für euch... Bleibt erst mal ihr wisst natürlich witzschöpflich sein und werden macht eure Hausaufgaben Dann kann das durch auch Teil von Brose bleiben.
00:10:51: Okay, der wollte sich natürlich nicht für Zehntausend Feinde schaffen.
00:10:53: Das kann ich dann auch verstehen.
00:10:55: Es ist viel für Zehntausende also sehr sehr viel
00:10:58: Brutal.
00:10:59: da standen alle bei euch aus der Stadt eigentlich hinter euch muss man sagen.
00:11:03: Also mit euren ganzen Aktionen Wart ihr am Ende erfolgreich?
00:11:06: Der Inhaber hat eingelenkt.
00:11:08: Diese Sicherung über den Standort habt ihr dann einen Tarifvertrag nochmal festgeklopft, also ihr habt ein Ergänzungs-Tarif Vertrag und da habt ihr noch mal dran gebohrt.
00:11:17: Kannst du uns mal kurz die Punkte rausziehen, die am Ende jetzt dafür sorgen dass ihr diese Standortsicherung habt und natürlich am Ende auch tut immer ein bisschen weh.
00:11:26: was musstet ihr auch geben?
00:11:28: Ja genau!
00:11:28: Also wir haben seit zwanzig Jahren einen Ergänsungs- Tarifverdrag Und da drinnen ist verankert, dass jeder Mitarbeiter eine halbe Stunde jeden Tag länger arbeitet.
00:11:36: Also haben wir in der sieben, dreißig Komma fünf Stunden Woche.
00:11:39: dann wurde die nächste Geheils- und Endgelderhöhung von ersten Vöten auf Dreißigsten Elften geändert.
00:11:47: Die Tätzuchtage wussten mal leider, ob man außer die zwei Tage für besonders belastet hat.
00:11:51: Wir hatten ja mal ne Entgeltutwand und die haben es auch nicht mehr.
00:11:53: Kannst du uns noch einmal sagen was ihr gekriegt habt?
00:11:56: Also wir haben gekriegt, eine Standortperfektive für mindestens fünf Jahre.
00:12:00: Wenn man den Erkennungsdelivertag liest, steht drin, dass im Würzburg das europäische Motorengeschäft von kühler Lüftermodulen konsolidiert werden soll.
00:12:08: Das heißt wenn Europa nach irgendwo ne Linie steht die finde Europäischen Markt Kühler-Lüfter-Modulen herstellt und dann wird die doch perspektivisch dann irgendwann nicht dazbohr stehen.
00:12:17: Dann haben ja Zukunftsfelder beackert, die wir übrigens erschlossen haben zusammen mit der Politik, Drohnen und Weltraum und Luftfahrtechnik.
00:12:26: Da sind wir gerade dran.
00:12:27: Den haben wir davon zu überzeugen, dass das eine positive Perspektive ist.
00:12:31: Moment Yves also wie Luft und Raum fährt.
00:12:34: jetzt geht es auf einmal ins All.
00:12:35: ich dachte ihr seid eigentlich mit euren Elektromotoren die überall im Auto stecken auf der Straße.
00:12:39: was ist das denn jetzt auf einmal?
00:12:41: Die Landtags- und Stadtfraktion der CSU hat gesagt meiste was.
00:12:44: Ich habe da eine Idee.
00:12:45: Wir wollen noch in Würzburg so ein Leo Erdnachumlauf fahren Saliten hab aufbauen, das wäre ideal.
00:12:53: Da können doch was gehen die werden gefüttert Die werden gebraucht.
00:12:56: wir wollen uns autark gegenüber amerika und der ganzen restlichen welt aufstellen Dann könnt bestimmt etwas funktionieren.
00:13:01: so ist es entstanden.
00:13:03: Wie konkret ist das denn jetzt?
00:13:05: iw also steht Ende dieses jahres Der erste satelit fertig produziert damit er ins welt einkommt.
00:13:09: wie ist da der stand
00:13:11: kann ich so nicht sagen.
00:13:12: aber Ich weiß dass wer die zusammenarbeit vertiefes gibt einen kooperationsvertrag mit der fraunhofer institut um in dem bellines Base-Konsum, dass man zusammenarbeitet.
00:13:21: Das funktioniert jetzt auch ganz gut und die sind sogar einige Tage in der Woche in Würzburg in unseren Räumlichkeiten haben natürlich eigene Räummlichkeiten das Zusammenarbeit aber reibungsloser klappt Und wir gehen davon aus, dass nächstes Jahr doch hoffentlich mal so ein Ding hoch liegt.
00:13:36: Also es hat Lid made bei Würzborg oder Inwürzburg
00:13:41: Yves.
00:13:41: Jetzt sind ja Betriebsratsweilen.
00:13:43: Ich denke mal, ihr habt da ziemlich starke Zustimmungswerte aktuell bei den Beschäftigten.
00:13:48: Ich bin ja auch mal bei euch durchs Werk gelaufen und das spürt man ja auch.
00:13:51: Das hat euch ja auch zusammengeschweißt, dass sie diesen Standort gerettet haben.
00:13:54: Wofür wollt ihr euch denn konkret jetzt für die nächsten vier Jahre einsetzen?
00:13:58: Was gibt dir dann dem Beschäftigte mit und wo werdet ihr denn auch besonders gefragt sein?
00:14:03: Also ich habe hier ein Betriebsratsbericht des Jahres zwanzig zweiundzwanzig bis zwanzrig sechszwanzzig gemacht und hab der Betriebesrat reingeschrieben.
00:14:11: Das kommende Betriebsratsgrebung hat viel Arbeit vor sich.
00:14:14: Unser neu abgeschlossener Gänzungsdrehvertrag muss überwacht und notfalls mit Nachdruck eingefordert werden, die Suche der Inhaberfamilien auf einen Investor ist im vollen Gang und dies zu begleiten wird sicherlich herausfordernd.
00:14:26: Und zum Jahresbeginn wurde die Gründung eines Konzernbetriebsrats beschlossen.
00:14:29: Diese Sachen müssen alle getan bearbeitet und betreut werden.
00:14:34: Eve, du bist ja so ein echter Kämpfer.
00:14:35: Das merkt man auch wenn du sprichst.
00:14:37: Gibt es irgendein Slogan den du anderen mitgeben würdest?
00:14:39: Die vielleicht in einer ähnlichen Lage sind gibt ja den einen oder anderen Betrieb vielleicht wenige Sorgen gibt.
00:14:44: Hast du irgendeinen Slogans?
00:14:45: nicht aufgeben kämpfen?
00:14:47: ne Wenn ich kämpfe hat schon verloren.
00:14:49: Es lohnt sich zu kämpfen.
00:14:50: Wie wirds für dich das beste Beispiel?
00:14:53: Ja ihr habt es perfekt vorgemacht.
00:14:55: Nehmt euch ein Beispiel daran und man sieht wie wichtig ein Betriebsrad ist weil ohne dem wäre das alles nicht so gekommen.
00:15:03: Und die IG Metall.
00:15:04: Danke ihr viel, dass du dich so stark eingesetzt hast.
00:15:07: Danke, dass Du gekämpft hast und danke das Du den ersten Gedanken gefolgt bist der da war Widerstand.
00:15:12: Ja,
00:15:13: ist klasse!
00:15:13: Ja, Widerstamm.
00:15:14: Zug aus?
00:15:15: Danke!
00:15:25: kämpfen lohnt sich und sie haben gekämpft wie Löwinnen und Löwen.
00:15:31: Und es hat sich gelohnt, denn Sie haben jetzt eine längerfristige Absicherung durchringen
00:15:35: können.".
00:15:35: Ja, und dem Inhaber ist endgültig klar, dass er diesen Standort so schnell nicht mehr anpackt – das hat da wohl gelernt!
00:15:41: Ja am Ende profitiert er ja auch selbst vom Standort.
00:15:43: Er profitiert von den Know-how der Beschäftigten, von Innovationskraft die sie bewiesen haben, generell von den Loyalen Beschäftigen, die man ja nicht einfach gehen lässt sondern hält wenn man irgendwie schlau ist?
00:15:54: Arbeitgeber, die nicht schlau sind, müssen einfach mit Widerstand rechnen.
00:15:58: Und zwar durch die IGMetal und durch die IGMetallbetriebsräte.
00:16:02: Ja das können aber IGMETAL und auch Beschäftigte nur machen wenn sie organisiert sind in den Betrieben.
00:16:07: Das geht eben nur mit Betriebsrat!
00:16:09: Und deshalb widmen wir uns jetzt... Genau vier Jahre nachdem dieser Podcast das Licht der Welt erblickt hat, dem Thema Betriebsrat ganz explizit und was man dazu wissen muss.
00:16:20: Ja um hier zu ein paar Antworten zu bekommen geht es jetzt vom Süden hoch in den Norden und wir sagen Moin Hamburg!
00:16:35: Wenn es darum geht wie eine Wahl abläuft warum man wählen sollte und was alles einen Betriebesrat macht dann fragt man am besten eine die den Job der Betriebersritten schon seit vielen Jahren macht und sich auch wieder zur Wahl stellt.
00:16:48: Und das tun wir jetzt.
00:16:48: Sie ist Betriebsratsvorsitzende von Airbus Hamburg, Sophia Kielhorn.
00:16:52: Schön, dass du dir Zeit nimmst!
00:16:54: Hallo Sofia!
00:16:55: Danke hallo!
00:16:56: Sophia, jetzt stehen Betriebesratwahlen an.
00:16:59: Sag mal wer ist denn eigentlich wahlberechtigt?
00:17:01: Wer darf den eigentlich wählen?
00:17:02: Einundzwanzigtausend Beschäftigte haben wir bei uns und zu diesen beschäftigten Gehörn dualstudierender auszubildenden Leiharbeitskräfte befristete und unbefristete Arbeitnehmer und die dürfen erstmal alle wählen wenn sie am Wahltag das sechste Lebensjahr vollendet haben.
00:17:18: Okay, das macht es sehr demokratisch weil bei euch werden ja auch viele dabei sein die zum Beispiel den Bundeskanzler nicht wählen dürfen aber im Betrieb dürfen sie wählen?
00:17:27: Genau!
00:17:27: Das ist absolut superdemokratisch würde ich sogar sagen weil es immer alle die direkt betroffen sind von dem was wir als Betriebsrat tun eben auch eine Stimme haben.
00:17:35: besser kannst du eigentlich nicht laufen.
00:17:37: bei der Demokratie finde ich
00:17:39: Apropos Demokratie und wie eben dazu diese Wahlen ablaufen.
00:17:43: In den Betrieben laufen die Wahlen ja unterschiedlich an, weil so es gibt Listenwahlen, es gibt Personenwahlen also entweder kennen wir auch von anderen Wellen setze ich mein Kreuzchen hinter einen Person hinter dem Namen oder für eine ganze Liste einkreuzen was muss ich denn als zwei berechtigte Person dazu wissen?
00:17:59: Grundsätzlich sieht das Betriebsverfassungsgesetz erstmal Personewahl vor.
00:18:03: wenn in einem Betrieb zum Beispiel wie bei uns die IG Metall Kandidaten hat oder Kandidatinnen hat.
00:18:11: Und die treten erst mal alle an und sind sich erstmal alle einig, wir sind alle irgendwieige Metaller und machen das hier im Personenwahl dann gibt es eine sogenannte Personenwahl.
00:18:20: jetzt kann es aber passieren so wie bei mir in Betrieb dass es Menschen gibt die nicht metaller sind und sagen ich will auch betriebsrat werden aber ungern mit denen zusammen also schon am Ende in einem gemeinsamen Betriebsratsgremium Aber ich zähle mich nicht zu gehörig zur Gruppierung IGMetal oder Gewerkschaft.
00:18:39: Und dann wollen die sozusagen möglichst viele Menschen zusammen vereinen, die dann gemeinsam mit ihrem Vorhaben zur Betriebsfahrtswahl antreten und auch gewählt werden.
00:18:52: Dann entstehen sogenannte Vorteile der Listenwahl ist man hat als Beschäftigte und Beschäftiger nur ein Kreuz zu machen.
00:18:58: Das ist sehr einfach.
00:18:59: Man muss nicht nachzählen, wie viele habe ich denn jetzt schon?
00:19:02: Weil es gibt ja Betriebsratsgämen die auch sehr groß sind so wie wir da wenn du um thirty oder siebenundvierzig Kreuze machen musst also da vergisst er ja die Hälfte mindestens.
00:19:10: Sag mal Wenn man Wahlkampf macht dann muss man natürlich gewisse Themen nach vorne stellen.
00:19:14: Jetzt seid ihr ein riesen Werk mit unendlich vielen Leuten.
00:19:17: aber sag uns mal so drei Themen die so ganz besonders wichtig sind mit denen ihr zur Wahl antretet.
00:19:23: Also unser allergrößtes Thema ist tatsächlich Zukunft Weil Slogan ist Zukunft mit dir.
00:19:29: Weil in den nächsten vier Jahren, also genau in der nächsten Legislaturperiode wird bei uns im Unternehmen entschieden wie das Flugzeug der Zukunft aussehen soll?
00:19:37: Also das Single-Aid-Flugzeug – ich sag's mal ganz plump!
00:19:40: Der Mallorca-Bomber weil dann weiß jeder was gemeint ist.
00:19:44: Da können wir uns etwas drunter vorstellen.
00:19:47: Genau, es ist vielleicht ein bisschen dispektierlich für das Flugzeuge und die Technik aber es ist einfach ums den Menschen verständlich zu machen.
00:19:53: Das Flugzeug soll quasi komplett neu gedacht werden.
00:19:57: Also wirklich nicht verändert, sondern komplett neu gedacht
00:19:59: werden.".
00:20:00: Das bedeutet Produktionsprozesse ändern sich, Engineering-Prozesse ändern sich, Jobs ändern sich.
00:20:05: Es verändert sich so viel und alle Standorte müssen sich entsprechend komplett neu aufstellen, verändern und anpassen.
00:20:12: Und wir wollen natürlich dass der Standort Deutschland einen riesengroßen Arbeitsanteil bekommt und auch am Ende natürlich den Standort Hamburg.
00:20:19: Über das Thema Zukunft wollen wir auch gleich nochmal ganz ausführlich sprechen aber du schuldest uns noch zwei weitere Überschriften
00:20:24: Genau, also ein weiteres Thema mit dem sich glaube ich auch viel auseinandersetzen ist das Thema KI.
00:20:29: Künstliche Intelligenz gestalten.
00:20:31: mit dir nennen wir das weil wir ganz klar sagen KI ist für uns ein Zukunftsthema wieder um dass wir nicht rumkommen und noch gar nicht herum kommen wollen sondern wir wollen es so einsetzen dass eben auch den beschäftigten Vorteil bringt die Jobs absichert und irgendwo auch die Arbeit vielleicht bisschen hochwertiger gestaltet.
00:20:46: weil es gibt Tätigkeiten da fragst du dich manchmal warum hat kein Praktikanten der das macht?
00:20:50: Und dann gibt es noch viele weitere wichtige Themen, aber eins was sozusagen für den Betrieb auch wichtig ist die ganze Frage Produktion gestalten.
00:20:58: Produktionsabläufe, Verbesserungen, Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung und auch da muss in der Zukunft vieles passieren.
00:21:05: Okay sagen wir mal also der Wahlkampf hat gefruchtet.
00:21:08: ich habe mich entschieden ich möchte wählen gehen.
00:21:11: wie läuft das ab?
00:21:12: gibt es denn diesen einen Stichtag dass von elf bis dreizehn Uhr im Betrieb war?
00:21:16: lokal ich muss da sein.
00:21:17: gibts dann Zeitraum?
00:21:19: kann ich Briefwahl machen?
00:21:20: was?
00:21:20: was gibt's ja für Möglichkeiten zu wählen.
00:21:23: Also grundsätzlich ist es ja, wie bei der Bundestagswahl auch relativ easy.
00:21:27: Ich bekomme Wahlbenachrichtigungskarte vom Wahlvorstand.
00:21:30: Da steht drauf Hallo hier Betriebsratswahl da ist ein Wahldatum darauf geschrieben das meistens auch die Information der Wahllokale draufgeschrieben und der Hinweis wenn du uns diesen Abschnitt hier zurückschickst mit deiner Unterschrift dann senden wir dir Briefwahlunterlagen zu.
00:21:44: so Wenn Du die Brieferl unterlagen bekommen hast kannst Du die ausfüllen Und die müssen meistens einen Tag vor der Wahl wieder im Betrieb beim Wahl Vorstand eingegangen sein Und das ist relativ simpel.
00:21:55: Okay, wunderbar!
00:21:56: Jetzt wissen wir wie wir wählen können?
00:21:57: Wir sind gut vorbereitet was die Wahl angeht.
00:22:00: jetzt mal kommen wir zu dem Thema warum ich eigentlich wählen sollte was mir so ein Betriebsrad bringt.
00:22:06: und bei euch ist es ja zum Beispiel so.
00:22:08: also es gibt ganz viele Sachen.
00:22:09: der betriebsrat ist immer der Ansprechpartner für mich im Betrieb also wenn ich ein Problem habe komme ich komme ich zum Betriebesrad.
00:22:14: aber es gibt auch ganz viele was tut, damit es für mich nicht irgendwann ein böses Erwachen gibt.
00:22:23: Bei euch zum Beispiel am Standort gab's doch diese Situation dass der Betrieb in zwei Betriebe quasi aufgespalten wurde.
00:22:35: Ich stotter so rum weil ich schon gar nicht richtig formulieren kann so kompliziert ist das Ganze.
00:22:39: aber erzähl doch mal was musstet ihr da alles alles beachten, alles bearbeitet.
00:22:45: Damit dann nachher wenn die Beschäftigten im Betrieb A oder Betrieb B sind ist da bei beiden nicht ein böses Erwachen am nächsten Tag
00:22:52: gibt.".
00:22:52: Tatsächlich hat sich das Unternehmen entschieden also der Konzernerbus muss man besser sagen und nicht das Unternehmerbus.
00:22:59: Da gibt es ja auch noch mal kleine Unterschiede Airbus Commercial zu erschaffen so möchte ich das jetzt mal sagen und also ein kommerzielles Airbus Geschäft aufgesplittet in zwei Unternehmen.
00:23:09: Also unser Standort wurde einmal gefühlt in der Mitte durchgeschnitten.
00:23:13: Also das erste ist, ohne die Gewerkschaft wären wir echt, hätten wir ein Riesenproblem gehabt.
00:23:17: Ja weil da war gewerkschaftliche Vernetzung Unterstützung und das Thema Tarifvertrag für diese Veränderung natürlichen Riesenbatzen auch getätigt werden musste.
00:23:26: Das war so das Erste.
00:23:27: als wir das dann in Sack- und Tüten hatten guten Tarif Vertrag abgeschlossen haben ging es um die Frage Betriebsübergang.
00:23:33: Das heißt Leute die früher bei der Operations tätig waren sollten zukünftig in die Airbus Aerostructures überführt Arbeiten aber am selben Arbeitsplatz, mit demselben Job.
00:23:45: Am selben Ort fahren jeden Tag wieder... Also es hat sich faktisch gefühlt für die nichts verändert außer dass plötzlich die Firma einandrüber.
00:23:51: und für uns war als Betriebsrat unglaublich wichtig das alle Vereinbarungen die wir am Standort hatten in der Gesamtbetriebsvereinbarung geregelt hat und so, dass die das mitnehmen können.
00:24:02: Und das war den Kollegen super wichtig!
00:24:04: Behalte ich meine Referenzstelle, behalte ich mein ihrer Entgelds.
00:24:07: Wie sieht es mit Entwicklung aus?
00:24:08: Wie sieht's mit anderen sozialen Absicherungen und Regelungen aus?
00:24:12: Unser Job war es dann sicherzustellen, dass sie Beschäftigten beim Betriebsübergang ihren Rucksack komplett mitnehmen und keine Verluste erleiden.
00:24:21: in irgendeiner Form.
00:24:23: Schauen wir mal in die Produktion.
00:24:25: Ihr als Betriebsrat, ihr habt bestimmte Mitbestimmungsrechte, die sind besonders stark wenn es um Arbeits- und Gesundheitsschutz geht.
00:24:31: Wenn ich jetzt an der Produktion arbeite... Was könnt ihr da für mich tun?
00:24:35: Gerade was so Belastungen, Ergonomie angeht?
00:24:37: Was sind also eure Themen?
00:24:38: wo seid ihr da sehr aktiv?
00:24:40: Also wir tun natürlich extrem viel auf ganz vielen Ebenen für die Beschäftigten in einer Produktion!
00:24:45: Wenn das jetzt runtergebrochen auf die Frage der gesundheitlichen Themen geht, also Arbeits- Da haben wir natürlich auch gesetzlichen starkes Schwerts und das nutzen wir auch wiederum mit Unterstützung der Gewerkschaft, weil alle gewerkschaftlich organisierten Betriebe kennen ja Ära.
00:25:02: Also es entgelt Rahmenabkommen.
00:25:04: Und dort gibt es Ära Paragraf Dreizehn, das regelt die Belastungszulagen oder das Thema Belastung.
00:25:10: Wir hatten früher Erschwernes-Zulagen, die waren sehr unterschiedlich.
00:25:12: da gab es kein wirkliches System wie man die berechnet fünf Jahre in einer Einigungsstelle gesessen, als Betriebsort mit dem Arbeitgeber um ihrer Belastung überhaupt einzuführen.
00:25:23: Um dann festzulegen also eine Belastungen ist Lärm, eine BelASTUNG ist PSA, also Persönliche Schutzausrüstung.
00:25:30: BelASTung sind ergonomische BelASTungen und da gibt es auch noch tatsächlich eine belASTung.
00:25:35: die kommt doch sehr selten vor.
00:25:38: das hat so ein bisschen mit Sinne und Nerven so heißt es in den Paragrafen zu tun.
00:25:42: wenn ich jetzt einen Headset auf habe gleichzeitig irgendwelche Daten auswerten muss unparallel diese Daten nutzen muss, um dann wiederum irgendwie an der Maschine zu arbeiten.
00:25:50: Dass das Sinn und Nerven belastet und eine Belastungszulage erfordern könnte ist aber der geringste Teil den wir haben.
00:25:56: Der größte Teil dem wir haben ist Lärm und Ergonomie und ein Teil PSA.
00:26:01: Wozu ist das wichtig?
00:26:03: Ganz einfach!
00:26:04: Der Arbeitgeber soll Druck haben, diese Belastung abzustellen.
00:26:09: Womit macht man beim Arbeitgebe am meisten Druck wenn es ihm im Geld beutet
00:26:12: wird?
00:26:12: Na klar!
00:26:14: arbeitet als Betriebsrat ganz stark daran, dass ich nicht nur für meine Belastung entschädigt werde sondern eben das sie halt auch wirklich langfristig möglichst ganz verschwindet und so setzt da eben diese Druckmittel ein.
00:26:24: Ja sagen wir es ist ja aber auch so.
00:26:26: also nicht nur in der Produktion sondern auch im Büro ist es wichtig einen Betriebesrad zu haben auch bei einem der richtigen schönen Aufregerthemen nämlich dem Thema Homeoffice.
00:26:35: Das war damals als Corona war das mein Arbeitgeber immer sehr recht beim Kontaktverbot von zu Hause aus arbeiten sollen.
00:26:43: Und plötzlich war Corona vorbei und der Arbeitgeber hat dann oder viele Arbeitgebe, ich spreche jetzt von allen haben dann gesagt naja ja im Homeoffice arbeiten da drehen alle Däumchen und so.
00:26:53: diese Diskussion hattet ihr natürlich auch und die ist bei euch... Ich sag mal so, euch war das zu populistisch die auf diesem Niveau zu führen?
00:27:01: Und du habt gesagt okay ne komm lass uns das mal auf eine Faktenbasis stellen.
00:27:04: was habt ihr da genau gemacht?
00:27:07: Ja Das ist wirklich so ein Thema, da frage ich mich bis heute in was in der Welt wir mal leben.
00:27:13: Und das hat auch im Betriebsrat noch einmal ganz wichtig zu sagen hey lass uns mal nicht irgendwie auf so einer Gefühlebene sprechen und lasst uns mal davon wegkommen immer zu sagen die Beschäftigten sind faul.
00:27:24: Es ist ja auch echt ganz ehrlich total respektloser Umgang mit den eigenen Beschäftigten.
00:27:28: Wir haben Hamburg einen riesengroßen Anteil Beschäftigtes während Corona gehabt, die halt im Homeoffice gearbeitet haben und zwar dauerhaft Und komischerweise ist die Leistung nicht runtergesagt.
00:27:36: Trotzdem kamen nach dem Corona soweit vorbei und alle wieder ins Büro durften, irgendwann die Ansage ihr müsst jetzt auch alle kommen.
00:27:42: Der Arbeitgeber sagt gleichzeitig ja, ich hätte übrigens auch noch gerne Dest Sharing in der Vergangenheit.
00:27:48: Wo wir sagten, hey du willst das alle wieder zurückkommen?
00:27:50: Und gleichzeitig willst Du Dest Sharing machen also auch Dachs widerspricht sich außerdem.
00:27:53: Wir sind der Meinung Dest Sharing ist total furchtbar!
00:27:56: Und dann haben wir gesagt Ja gut jetzt können wir uns die ganze Zeit damit bewerfen was wir glauben was irgendwie richtig oder falsch ist oder wir nehmen uns mal die zeit gemeinsam drauf zu gucken wissenschaftliche Fakten herzustellen.
00:28:06: Und wir probieren einfach mal aus, wir probier'n einfach mal Death-Sharing aus und probier',n einfach einmal aus keine Ober- und Untergrenze will ich die Zahlen komplett wegzulassen und haben dann geschaffen mit dem Arbeitgeber gemeinsam das Projekt hybrides Arbeiten aufzusetzen am Standort Hamburg und mit Activity Base Working also Aktivitäten bezogenes Arbeiten nennt sich das System in Zusammenarbeit und das war eigentlich der absolute Game Changer mit dem Fraunhofer Institut.
00:28:29: Wir haben das Traunhofer-Institut dabei, dass wirklich an wissenschaftlichen Methoden orientiert mit uns dieses Projekt durchführt.
00:28:36: Und wir heute die Möglichkeit haben zu sehen, ah guck mal!
00:28:39: Deschaming ist ja gar nicht so schlimm und komisch.
00:28:43: obwohl die Teams jetzt alleine entscheiden konnten wie viele Homeoffice sie machen sind sie total produktiv geblieben und niemand hat sich irgendwie auf die HV loud gesetzt.
00:28:50: Und auch der Teamzusammenhalt ist eigentlich stärker geworden und nicht weniger stark.
00:28:53: Was machen wir denn jetzt mit diesen Erfahrungen?
00:28:55: In dieser Phase sind wir ja gerade gemeinsam mit dem Frauenhofer und gemeinsam mit den Arbeitgeber, und dieses Projekt muss man ganz ehrlich so sagen hätte es ohne den Anschluss des Betriebsrates und unseren starken Einsatz nicht gegeben.
00:29:08: Zentrales Thema hast du schon genannt Zukunft.
00:29:11: Das ist euch auch ganz wichtig, es ist im Beschäftigten wichtig.
00:29:13: Viele Betriebe stecken ja aktuell in der Transformation das heißt ihre Produktionsprozesse müssen und auch ihre Produkte müssen klimaneutral werden.
00:29:22: Viele Arbeitgeber nutzen das wiederum auch leider irgendwie um Standorte zu verlegen oder vielleicht sogar auf Stellenabbau weil sie die Produktion neu aufbauen müssen.
00:29:31: Was könnt ihr denn als Betriebsrat tun, um da die Arbeitsplätze zu schützen und Beschäftigungen langfristig zu sichern?
00:29:40: Also ich bin ganz ehrlich.
00:29:41: Ich glaube, als Betriftsrat allein ist das schwierig.
00:29:44: Da haben wir natürlich den Vorteil durch eine starke Gewerkschaft und eine starre Organisation auch hier im Betrieb mit den Mitgliedern schon mal ne Macht zu haben, die im Zweifel schmerzhaft ist.
00:29:56: Und ich meine nicht mit Schmerzhaft, dass wir irgendwelche Autoreifen anzünden.
00:29:59: Sondern mit schmerzhaften meine ich, wenn wir uns bewegen dafür sorgen das ihr die Produktion still steht und kein Flieger raus geht oder nehmen kein Geld verdient.
00:30:06: Wenn es erforderlich ist, ist ja mal so.
00:30:08: die Frage was natürlich in unserer Macht steht ist zu sagen, wenn es irgendwann mal zur Personalabbau kommen sollte gibt es immer Sozialplan Interessenausgleich und Schutz.
00:30:20: Wir wollen aber gar nicht an diesen Punkt kommen, überhaupt über Personalabbau zu sprechen oder Standortschließungen.
00:30:27: Deswegen nehmen wir unsere Möglichkeiten.
00:30:30: im Wirtschaftsausschuss und in den Aufsichtsräten und auch in den Gesamtbetriebsräte- und im Konzernbetriebesrat war Einfluss zu üben auf Strategien, was braucht es an Verbesserung?
00:30:43: Und wirken natürlich auch darauf ein, dass der Arbeitgeber sich mit wirklichen Verbesserungen beschäftigt.
00:30:48: Eines der Themen, die ihr auch auf dem Wahlkampf habt ist das Thema KI.
00:30:51: Wie kann man da als Betriebsrat dafür sorgen, dass nachher KI für mich eine Erleichterung ist?
00:30:56: Also der Betriebesrat ist da ja immer mitbestimmungspflichtig.
00:30:59: und die absolut krasseste Aufgabe, die wir in dem Zusammenhang für den nächsten Jahre haben – und da sind wir gerade auch dabei zu fragen wie wir das denn genau machen wollen – was macht das mit Referenzstellen, es macht das bei Bewertungen oder Qualifizierung, welche Jobs fallen faktisch weg... können diese Kolleginnen und Kollegen dann eingesetzt werden.
00:31:19: Was braucht es vielleicht für neue Jobs?
00:31:21: Und macht KI sozusagen hochwertige Arbeit oder macht KI unterstützende, supportive Arbeit?
00:31:28: so unser Job ist immer zu gucken.
00:31:31: der Mensch muss da sein die Fachkraftmensch muss es weiterhin geben.
00:31:36: wie kann das supporten und wie?
00:31:38: schauen wir uns aber auch ehrlich in die Augen und sagen okay die Jobs wird's wohl nicht mehr geben.
00:31:42: was machen wir denn stattdessen?
00:31:45: Und da sehen wir unsere große Aufgabe.
00:31:47: Mhm, ganz schön viele und unterschiedliche Aufgaben!
00:31:50: Jetzt bist du ja auch schon recht lang bei Airbus?
00:31:52: Du bist glaube ich wenn ich es richtig nachgeschaut habe, bist du das schon seit einundzwanzig Jahren da?
00:31:57: Stimmt das ungefähr?
00:31:57: Ihr musst das selber nachrechnen,
00:31:59: gell?!
00:31:59: Ja, ja ne, ist stimmt!
00:32:01: Seit einund zwanzig jahren da jetzt.
00:32:03: Na klar nicht immer Betriebsrätin aber schon recht lange Betriebesrätten.
00:32:06: Aber jetzt wenn du mal so zurückschaust und dir überlegst wie wären diese einundzwanzig Jahre vergangen Wenn es bei Airbuss keinen Betriebersrad geben würde Wie ich sädern Airbus aus
00:32:15: Eier, da stellst du dir eine echt interessante Frage.
00:32:17: Muss ich ehrlich gestehen?
00:32:18: Schade dass die so spät erst kommt!
00:32:22: Die Frage finde ich wirklich ganz gut weil ich mir selber dann noch nie so Gedanken drüber gemacht habe.
00:32:26: Weil für mich Betriebsratsarbeit und auch Gewerkschaft einfach zur Normalität dazugehört.
00:32:32: Deswegen kann ich mir gar nicht vorstellen also kann es mir wirklich kaum vorstellen wie das wäre.
00:32:37: Aber das ganze Thema, keine Ahnung.
00:32:39: Dass da jemand ist, der gegenüber dem Arbeitgeber meine Interessen vertritt?
00:32:42: Dass es jemanden gibt, der mich fragt was ich eigentlich will und der wirklich auch sagt hey!
00:32:47: Das ist ja ganz schön dass Leute samstags arbeiten sollen aber das kann uns nicht einfach bestimmen.
00:32:52: und dann kümmern wir uns erstmal drum, dass es auch vernünftig gesichert ist als Beispiel.
00:32:57: Ich glaube es gibt so viele Sachen aufzuzählen.
00:32:58: Auf jeden Fall wäre das Leben nicht so schön wie jetzt ist.
00:33:01: Wenn ich jetzt wählen gehe Warum soll ich mein Kreuzchen-Analister der IG Metall oder hinter einer Person von Team IG Metall setzen?
00:33:09: Was wäre da so dein Wahlslogan?
00:33:11: jetzt als Antwort.
00:33:12: Weil wir eine starke Gemeinschaft hinter uns haben, die im Zweifel wenn es erforderlich ist zusammensteht und zusammen stehen darf also gesetzlich gesehen.
00:33:20: Also wenn die Gewerkschaft zum Streikaufruf dann hast du was wo du dich bewegen kannst.
00:33:24: kein Betriebsrat der Welt darf zu Streiks aufrufen.
00:33:26: das war so.
00:33:26: als erstes.
00:33:27: Das zweite dass ich immer sage Die Zukunftsabsicherungen, die wir hier haben.
00:33:31: Also Beschäftigungssicherung bis zum Jahr zwei Tausend Dreißig unbefristete Übernahme aller Azubis und Tualis und ganz viele Sachen stehen in einem Tarifvertrag.
00:33:39: Diesen Tarif Vertrag gibt es nicht wenn es die Gewerkschaft nicht gibt.
00:33:42: Und damit die Gewerkschaft überhaupt weiß was sie da reinschreiben soll braucht das eine betriebliche Verknüpfung und die gibt es über die Betriebsräte.
00:33:50: Unsere Stärke als Betriebsräte gegenüber dem Arbeitgeber in Verhandlungen ist immer zu sagen, na wir haben da noch eine Gewerkschaft.
00:33:55: Da können wir uns ein paar Experten holen oder dann müssen wir mal an den Vertrag heran gehen?
00:34:00: Dann die Verknüpfung in die Politik über und mit der IG Metall für die Standortssicherung, die Zukunftsabsicherungen.
00:34:08: Die kriegt man nicht als Sichtgewerkschausbetriebsrat.
00:34:11: Und diese Connection ist unfassbar wichtig für die Zukunft dieses Standards und damit auch die Zukunft jedes einzelnen Arbeitsplatzes.
00:34:17: und alleine deswegen Nur deswegen ist schon alleine wichtig, das Teamige Metall zu wählen.
00:34:22: Ja, vielen Dank.
00:34:23: Da ist wirklich dieses Thema Wahlen was ja auch viel Bürokratisches hat vielleicht auch ein bisschen Angst bei dem oder der einen oder anderen manchmal auswählen, weil man das Gefühl hat man muss irgendwie Bescheid wissen.
00:34:31: also mir hast du es sehr nahe gebracht, guckt auch so weiter mehr um einige Schlauere... Ich weiß
00:34:36: jetzt wo ich mein Kreuz machen würde.
00:34:38: Genau und deshalb ja vielen vielen dank an dich dass du dir trotz Wahlkampf und irgendwie anstehender Wahl tausend weiteren Aufgaben das wir schon gesagt sind eigentlich zwei Jobs das du trotzdem die Zeit genommen hast.
00:34:49: Danke Sophia alles klar?
00:34:51: Und dann Viel Erfolg für die nächsten vier Jahre.
00:34:53: Ja, genau!
00:34:54: Vielen Dank und sehr, sehr gerne.
00:34:55: ich habe mich sehr gefreut dabei sein zu dürfen.
00:35:05: Ob vorhin mit Eve oder jetzt gerade mit Sophia dieses Anpacken, dieses Mitreißen und sich auch für andere einsetzen das dürfen wir hier also Christoph und ich in unserer Zusammenarbeit mit den Betriebsräten immer wieder erleben und ich glaube ich kann für uns beide sprechen wenn ich sage dass haut uns immer wieder um.
00:35:23: Ja, voll!
00:35:23: Wenn man sieht die Sophia anschaut.
00:35:25: Die vertritt die Interessen von über zwanzigtausend Kolleginnen und Kollegen.
00:35:29: Und so Betriebsräte nennen.
00:35:30: und Betriebesräte beschäftigen sich mit krassen Themen also die analysieren wirtschaftliche Entwicklungen verhandeln komplexe Themen wie Sozialpläne oder Arbeitszeitmodelle und führen die Belegschaft durch schwierige Transformationsprozesse.
00:35:45: Also die Vorteil eines Betriebstrat ist für Beschäftige.
00:35:47: das hat Sophia uns ja an ihrem Beispiel schon sehr gut zeigen können.
00:35:51: Auch darüber hinaus gibt es viele Vorteile.
00:35:53: Zum Beispiel die Hans-Böcklerstiftung hat sie auch gut zusammengebracht.
00:35:57: Genau, da können wir einmal hier vortragen und die haben festgestellt produktiver und wirtschaftlicher werden Betriebe vor allem dann wenn Beschäftigte mitreden können.
00:36:05: Denn Betriebsräte sorgen für bessere Arbeitsbedingungen mehr Weiterbildung und faire Regeln bei Digitalisierung und KI.
00:36:12: Sie schützen vor Überwachung, stärken Gleichstellung und Gesundheit.
00:36:15: Und all das führt halt nachweislich dazu, dass Unternehmen motivitäre Teams haben, klüger investieren und langfristiger erfolgreich
00:36:22: sind.".
00:36:23: Also wenn ihr jetzt nicht schon längst zur Wahl ohne Garanz seid oder es noch vorhaft, dann müsste spätestens jetzt klar sein was zu tun ist.
00:36:31: die E-Beteilung in unsere Betriebsräte – Das ist der einzig stabile Faktor für gute Industriearbeitsplätze und vor allem auch für sichere Industriearbetsplätze!
00:36:38: Mit eurer Wahlbeteiligung sorgt jeder am Ende für ein starkes Mandat um das auch umzusetzen.
00:36:43: Also... Team E-Metall wählen.
00:36:45: So
00:36:46: nämlich!
00:36:47: Und falls ihr uns Feedback schreiben wollt oder mal Ideen für eine neue Folge habt, dann erschreibt uns doch gerne... Ich grüße jetzt hier mal an der Stelle den Nikola und den Heiko.
00:36:56: die sind mir gerade in Erinnerung.
00:36:57: mit denen hatte ich nämlich gerade hin und her geschrieben und einen anderen auch.
00:37:00: vielen Dank wenn ihr uns feedback gibt und wenn ihr es mal tun wollt unsere e-mail Adressen findet ihr in den Show Notes wie immer
00:37:06: Genau, liket uns doch folgt uns abonniert uns gerne auf der Plattform eurer Wall.
00:37:10: darüber freuen wir uns immer sehr
00:37:12: Genau.
00:37:12: Und dann macht's gut und bis zum nächsten Mal, ciao!
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